Ägypten:
Solidarität lässt landesweit sehr zu wünschen übrig. Auch wenn in Ägypten ein Küsschen unter Heteromännern zur alltäglichen Begrüßung gehört, sollten Sie sich in der Öffentlichkeit eher heteroorientiert verhalten. Für einen homoorientierten Urlaub ist dieses frauen- und homounfreundliche Land nicht sehr geeignet.
Argentinien:
Homosexualität ist legal. In den Städten zeigt man sich eher solidarisch, während man auf dem Lande (wie überall) noch die Angst vor dem Unbekannten mit Tabuisierung zu bekämpfen versucht.
Aruba:
Solidarität wird hier schon teilweise praktiziert- aber noch etwas zögerlich. Nacktbaden ist strengstens verboten und nur an einigen wenigen Privatstränden möglich.
Australien:
Die Bürger Australiens sind fortschrittlich eingestellt, anders als in allen anderen Ländern. Top Reiseziel, besonders Sydney als Metropole ist sehr beliebt bei Gaytouristen.
Bahamas:
An der Akzeptanz von Homosexualität hapert es hier offenbar noch. Weniger bei der Bevölkerung , als vielmehr bei den Behörden, für die es Homosexualität anscheinend noch nicht gibt. Kein bevorzugtes Reiseziel für einen reinen Gay Urlaub
Barbados:
Die Bevölkerung ist liberal eingestellt.
Belgien:
In diesem streng katholischen, konservativen Land werden den Lokalitäten zwar keine größeren Steine in den Weg gelegt, doch ist ein offenes Homoleben hier noch nicht möglich. Die Selbstmordrate bei Jugendlichen enthält einen auffällig hohen Anteil an schwulen Männern. Brüssel ist die solidarischste Stadt Belgiens.- wenn man überhaupt von Solidarität sprechen kann. Das Homoleben findet eher hinter verschlossener Tür statt, doch die schwule Szene wächst.
Belize:
Belize kann man noch nicht als solidarisch bezeichnen. Dennoch lässt man Schwulen und Lesben zunehmend Ihrem ,,Hobby’’ nachgehen. Die überschaubare Szene etabliert sich zunehmend.
Brasilien:
Immerhin 54% der Bevölkerung (in Deutschland 56%) sprechen dich für eine Gleichstellung aus. Andererseits ist Brasilien auch des Land mit der höchsten Mordrate an Gays. Die Bevölkerung ist eher liberal eingestellt. Im großen und Ganzen ist Brasilien – vor allem die Metropolen, ein beliebtes Ziel für Gaytouristen.
Bulgarien:
Weniger gern gesehen wird der Zärtlichkeitsaustausch unter Homos in der Öffentlichkeit. Ansonsten stehen die Zeichen gut, dass sich eine Szene entwickelt.
China:
Die allgemeinen Gesetze gehen auf Homosexualität nicht ein. Generell wird in China zur Vorsicht geboten, seine Homosexualität offen zu zeigen. Es wird eine Entwicklung festgestellt, dass sich die Szene mehr und mehr entwickelt.
Costa Rica:
Homosexualität wird von den Behörden und der Bevölkerung weitgehend toleriert.
Dänemark:
Homosexualität ist in diesem Land so selbstverständlich wie Hetero zu sein. Sehr tolerant.
Dominikanische Republik:
Solidarität ist in den Großstädten wie Santo Domingo, Puerto Plata sowie in den touristischen Zentren gegeben. Vorsicht ist in ländlichen Gegenden geboten. Eine Szene entwickelt sich zum Teil steigend in Santo Domingo.
Finnland:
Die Finnen haben scheinbar grundsätzlich kein Problem mit Homos. Homosexuelle können sich in Finnland recht frei bewegen. Daher entwickelt sich die Gay-Szene eher weniger, da es alle frei in der Öffentlichkeit ausleben.
Frankreich:
Frankreich, ideal gelegen im Herzen Europas, stellt ein bedeutendes Reiseziel für Schwule dar. Die weltoffene und schwulenfreundliche Politik hat zur positiven Gesamteinstellung der Bevölkerung zum Thema Homosexualität beigetragen. Frankreich hat mit Abstand die meisten Saunen und Sexclubs im europäischen Vergleich und zeigt, dass die Franzosen mit Sex sehr offen umgehen.
Griechenland:
Griechenland ist und bleibt eines der beliebtesten Reiseziele für Schwule aus aller Welt. Reisen ist preiswert, unkompliziert und sicher. Die Griechen sind ein herzliches und gastfreundliches Volk und es ist kaum zu erwarten, dass man wegen seiner sexuellen Vorlieben auf Probleme stößt.
Indien:
Der starke Einfluss der Religion(en) auf das land hat bislang die Entwicklung einer Szene verhindert. Solidarität in der Gesellschaft konnte aus gleichen Gründen nicht entstehen.
Indonesien:
Homo- und bisexuelle Handlungen sind in diesem Land legal. Die Gesetzte sind in diesem Land sehr liberal. Homosexuelle Handlungen sind traditioneller Bestandteil der Kultur und werden in Indonesien nicht diskriminiert.
Irland:
Ein sehr liberales und tolerantes Reiseziel, gleich mit UK
Island:
Die Bevölkerung ist liberal eingestellt und gilt als schwulenfreundlich. Gewaltakte gegen Schwule gab es in der Vergangenheit so gut wie überhaupt nicht. Aufgrund der kleinen Bevölkerungszahl hat fast jeder Isländer einen homosexuellen Verwandten. Schon jetzt hat Island eines der fortschrittlichsten Rechtssprechungen der Welt in Bezug auf Homosexualität. Die Szene ist klein und überschaubar und zum größten Teil in der Hauptstadt Reykjavik anzutreffen.
Israel:
Die Bevölkerung ist sehr tolerant eingestellt (Tel Aviv). In Tel Aviv hat sich eine sehenswerte Szene entwickelt. Vorsicht ist aber in Städten wie Jerusalem geboten, da dort eher die Religion überwiegt, dort sind die Menschen weniger tolerant.
Italien:
Aufgrund des leider beträchtlichen Einflusses der römisch-katholischen Kirche ist vor allem auf dem Land mit weniger Solidarität zu rechnen. Selbst ist Großstädten wird das öffentliche Auftreten nur wenig toleriert (Ausnahme Mailand)
Jamaika:
Homosexuelle Handlungen sind ausnahmslos verboten und werden mit bis zu 10 Jahren Haft geahndet. Selbst der Versuch homosexueller Verführung wird mit bis zu 7 Jahren bestraft. Jamaika ist wahrscheinlich eines der schwulenfeindlichsten Länder der westlichen Erdhalbkugel.
Japan:
Die Bevölkerung ist aufgrund der Geschichte Japans zum Thema Homosexualität tolerant eingestellt.
Kanada:
Das Land ist sehr tolerant, Vancouver und Toronto gelten als Gay-Metropolen.
Kenia:
Homo- und bisexuelle Handlungen werden mit Haftandrohung von 6-15 Jahren geahndet. Eine Szene ist nicht vorhanden. Generell gilt Kenia als nicht schwulenfreundlich.
Kolumbien:
Das Land ist noch weit von Solidarität entfernt, gewalttätige Übergriffe gegen Gays sind allgegenwärtig.
Kuba:
Das Thema wir in den touristischen Zentren sowie in Havanna tabuisiert-auf dem Land eher abgelehnt.
Luxemburg:
Ein sehr tolerantes solidarisches Reiseziel. Die Bevölkerung ist sehr liberal und eine Szene hat sich in diesem kleinen Land sehr etabliert.
Malaysia:
Da der Islam den rang einer Staatsreligion hat, sollte man sich in der Öffentlichkeit sehr zurückhalten.
Malediven:
Die Bevölkerung ist sehr untolerant. Homosexuelle Handlungen sind verboten.
Malta:
Die Malteser sind offenherzig und gehen gerne auf andere Menschen zu. Eine sich stets weiterentwickelnde Szene ist vorhanden und das Land sehr solidarisch.
Marokko:
Solidarität ist in diesem Land ein Fremdwort. Homosexualität existiert in den Urlaubsgebieten; meist in Kombination mit Prostitution.
Mauritius:
Die Inselbewohner sind ausgesprochen freundlich und solidarisch eingestellt. Erste Anzeichen von Szenestrukturen sind zu erkennen.
Mexiko:
Homosexualität ist erlaubt, allerdings sollte man in ländlichen Gebieten vorsichtig sein. Dort sind übergriffe der Polizei allgegenwärtig. In den Großstädten sowie touristischen Zentren ist die Bevölkerung eher tolerant.
Neuseeland:
Neuseeland ist ein tolerantes Reiseziel. Dort mischen sich die Gay Szene sehr mit der Hetero-Szene. Und genau dass zeigt wie tolerant die Neuseeländer sind.
Niederlande:
Sehr tolerant, freundlich und ein perfektes Reiseziel für die Gaytouristen.
Norwegen:
Die Norweger sind sehr liberal und offenherzig. Eine überschaubare Szene ist vorhanden.
Österreich:
Das Land ist für Gayurlauber sehr zu empfehlen. Die Bevölkerung ist tolerant.
Portugal:
Homo- und bisexuelle Handlungen sind legal. Die Bevölkerung ist landesweit sehr tolerant.
Puerto Rico:
Puerto Rico gehört zu den USA und ist die liberalste Insel in der Karibik. San Juan ist ein Zentrum der Gay-Szene.
Russland:
Nach unseren Vorstellungen kann man die Bevölkerung noch nicht als liberal einstufen. Erst langsam öffnet sich das Land für Wachstum der zur Zeit noch kleinen die Gay-Szene.
Saint Lucia:
Sehr tolerant. Aber keine große Szene.
Saudi Arabien:
Wir raten dringend von Reisen ab. In Saudi Arabien ist Homosexualität verboten und wird mit dem TODE bestraft!!!!!!!!
Schweden:
Sehr tolerant, die Bevölkerung ist sehr solidarisch eingestellt. Beliebtes Reiseziel bei Gays.
Schweiz:
In der Schweiz kann man sich auf die Solidarität der Menschen in nahezu allen Regionen verlassen.
Seychellen:
Von Solidarität noch weit entfernt!
Singapur:
Es droht eine Strafe mit bis zu lebenslanger Haft für homosexuelle Handlungen. Dennoch etabliert und wächst mit der Zeit die kleine, überschaubare Szene.
Spanien:
Die Bevölkerung ist trotz des Einflusses der katholischen Kirche sehr solidarisch und tolerant eingestellt, auf dem Lande wird Homosexualität allerdings noch nicht durchweg toleriert. Die großen Städte Spaniens bieten den interessierten Touristen oftmals eine umfangreiche Gayszene.
Sri Lanka:
Gesetzlich ist Homosexualität in Sri Lanka verboten. Eine Szene im eigentlichen Sinne ist nicht vorhanden. Dennoch ist Sri Lanka ein beliebtes Reiseziel für den kulturinteressierten Gaytouristen, der die Ruhe sucht.
Südafrika:
Südafrika hat als erster Staat der Welt das Verbot der Diskriminierung mit aufgenommen. Hochachtung! Die Bevölkerung ist sehr liberal eingestellt. Ein perfektes Reiseziel, allerdings ist allgemein die Kriminalität sehr hoch. Vorsicht ist geboten.
Thailand:
Homosexualität ist legal und wird in den Großstädten öffentlich ausgelebt. In den Urlaubsregionen herrscht Prostitution vor. Thailand bietet Touristen viele kulturelle Sehenswürdigkeiten und in den Urlaubsregionen meist eine umfangreiche Szene.
Tschechien:
So langsam werden die Menschen toleranter und solidarischer, eine Szene entwickelt sich langsam.
Tunesien:
s. Marokko
Türkei:
In den Großstädten und Touristenzentren wächst langsam die Anzahl an toleranten Menschen. Außerhalb der Städte und touristischen Zentren ist ein öffentliches Bekenntnis zum Schwulsein abzuraten!!!
UK:
Das Fremdenverkehrsamt wirbt inzwischen verstärkt für schwule Touristen. Es gibt ein großes Angebot an Gay Shops.
USA:
In den USA ist es von Staat zu Staat anders. Details dazu erfahren Sie über unserem Support Formular!
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